NetMute

Zwei Wege zu NetMute

Beide Male dieselbe App. Nimm den, der zu dir passt.

Mac App Store

Der einfache Weg

  • Updates kommen von selbst
  • Kein Schlüssel, den man aufheben muss
  • Zahlung und Rückgabe laufen über Apple
App Store öffnen

Direkter Download

Version 2.3.7 · 11 MB

  • Rechnung mit Umsatzsteuer-ID, buchhaltungsfertig
  • 5er- und 10er-Lizenzen fürs Team
  • Freischaltung über einen Lizenzschlüssel
.dmg herunterladen

Der direkte Build ist mit Developer ID signiert und von Apple notarisiert. Er aktualisiert sich ebenfalls selbst, und der Lizenzschlüssel lässt sich jederzeit auf einen anderen Mac umziehen.

Presskit

NetMute Presskit

Alles auf dieser Seite ist zur Verwendung in Artikeln, Videos und Newslettern freigegeben. Keine Sperrfrist, keine Freigabe nötig, keine Auflage außer der Nennung des Namens. Was hier fehlt, kommt auf Anfrage noch am selben Tag.

Zuletzt aktualisiert am 10. September 2026

Jeder Screenshot in voller Auflösung, hell und dunkel, dazu das App-Symbol und dieses Presskit als reiner Text.

Auf einen Blick

Produkt
NetMute
Was es ist
Eine Firewall pro App und ein Trackerblocker für den Mac, bedient aus der Menüleiste.
Hersteller
Balane GmbH, München. Gebaut von einer Person, Jonas Höttler.
Voraussetzung
macOS 26 (Tahoe) oder neuer.
Version
2.3.4
Preis
Kostenlos im Download. NetMute Pro ist ein Einmalkauf: 19,99 € im Mac App Store oder 14,99 € als Direktlizenz mit Rechnung. Lizenzen für fünf und zehn Plätze gibt es ebenfalls. Kein Abo, kein Konto.
Erhältlich
Weltweit im Mac App Store und direkt über netmute.com mit Lizenzschlüssel.
Sprachen
47
Pressekontakt
j@hoettler.com

Textbausteine, fertig zum Einsetzen

Vier Längen, damit nichts umgeschrieben werden muss, um zu passen. Jeder Text beschreibt das Produkt so, wie es ausgeliefert wird.

Eine Zeile115

NetMute ist eine Firewall in der Menüleiste des Macs: sehen, was jede App sendet, und es mit einem Klick abstellen.

Kurz344

NetMute ist eine Firewall für den Mac, die pro App arbeitet. Sie listet jedes Programm auf, das ins Internet spricht, benennt die Server hinter jeder Verbindung und trennt jedes davon aus der Menüleiste ab. Der Tracker Shield sperrt bekannte Tracking-Domains systemweit. Kostenlos im Download, der volle Funktionsumfang ist ein einmaliger Kauf.

Lang886

NetMute ist eine Firewall pro App und ein Trackerblocker für den Mac. Sie sitzt in der Menüleiste und beantwortet die Frage, die macOS selbst offen lässt: Welches Programm spricht gerade mit wem, und wie viel. Jede Verbindung wird zu einem lesbaren Dienstnamen aufgelöst, danach sortiert, worauf sie aus ist (Werbung, Analyse, Telemetrie, Wiedererkennung oder eine Funktion, die die App wirklich braucht), und lässt sich mit einem Schalter sperren. Über die Zeit entsteht ein Bild: Verbrauch pro App, pro Tag und pro Netzwerk, eine Datenschutznote je App und eine Karte der Länder, mit denen ein Mac spricht. Die Auswertung läuft auf dem Mac, und über den Verkehr verlässt nichts das Gerät, solange nicht eine klar benannte Option eingeschaltet wird. NetMute ist kostenlos; NetMute Pro ist ein einmaliger In-App-Kauf, ohne Abo und ohne Konto. Hergestellt von der Balane GmbH in München.

Unternehmenszeile186

Die Balane GmbH ist ein Softwareunternehmen aus München, gegründet von Jonas Höttler. Sie entwickelt Software für Mac und iOS, davon ist NetMute die größte. Pressekontakt: j@hoettler.com

Zahlen zum Zitieren, mit Herkunft

Jede Zahl hier hat eine Quelle und ein Datum. Wo eine Zahl vom gemessenen Rechner abhängt, steht das dabei.

  • 381

    Kuratierte Tracker-Domains, die ab Werk gesperrt sind

    Die mitgelieferte Liste hat 584 Einträge, 381 davon sind als Tracking eingestuft. Ein Test hält die Zahl fest, damit sie nicht unbemerkt wegdriftet.

  • 50

    Davon das, was die Gratisversion sperrt: die aktivsten

    Das Gratislimit ist eine Konstante im Programm, keine Marketingzahl.

  • 37.847

    Domains auf der Sperrliste, wenn die optionalen öffentlichen Listen an sind

    Hagezi und EasyPrivacy auf der Stufe Ausgewogen, gezählt am 4. September 2026. Die Zahl bewegt sich mit den Listen.

  • 47

    Sprachen, in denen die App ausgeliefert wird

    1.220 übersetzte Texte je Sprache, geprüft von einem Test, der durchfällt, sobald einer Sprache ein Schlüssel fehlt.

  • 346 / 75 / 1

    Tatsächlich gesperrte Trackernamen in Safari, Chrome und Brave auf einem Mac

    Gemessen am 9. September 2026 an echten Sperrbuchungen. Der Unterschied wird unten erklärt, nicht verschwiegen.

  • 0

    Bytes an Inhalt, die NetMute lesen kann

    Gesehen werden Namen, Größen und Ziele. Nie der Inhalt.

Drei Geschichten, die darin stecken

Wer den Aufhänger sucht statt der Funktionsliste: Diese drei halten einer Prüfung stand.

Die Einwilligung, die niemand gelesen hat

Auf einem ganz normalen, aktuellen Mac ist der erste Bildschirm eine Quittung: eine Musik-App, die an ihren Telemetrie-Endpunkt funkt, ein Werbenetz, ein Wiedererkennungsdienst, der das Gerät ohne jede Anmeldung erkennt. Auf dem Testrechner waren es 61 Firmen bei 43 Apps in 30 Tagen. Nichts davon ist ein Einbruch. Allem wurde zugestimmt.

Eine Firewall für Leute, die nie von DNS gehört haben

Die etablierten Mac-Firewalls lassen den Nutzer über einzelne Verbindungen urteilen, also über eine Frage, die die meisten nicht beantworten können. NetMute sortiert Verbindungen danach, worauf sie aus sind, und schreibt die Antwort in Worten hin: Werbung, Analyse, Telemetrie, Wiedererkennung oder etwas, das die App wirklich braucht. Die Prüffrage in jeder Version lautet gleich: Lässt sich das entscheiden, ohne zu wissen, was eine Domain ist?

Der Blocker, der seine eigenen Lücken benennt

Sperren nach Namen wirkt überall dort, wo der Name sichtbar ist. In einem Browser, der Namen über sein eigenes verschlüsseltes DNS auflöst, ist er es nicht. Gemessen an einem Mac am 9. September 2026: 346 gesperrte Namen in Safari, 75 in Chrome, einer in Brave. Diese Lücke steht in diesem Presskit und in der App selbst, denn ein Datenschutzwerkzeug, das seine Reichweite übertreibt, ist genau der Fehler, den es beheben soll.

Screenshots

Ein Klick auf ein Bild lädt die volle Auflösung. Helle und dunkle Fassungen liegen im ZIP.

Das Fenster in der Menüleiste: jede App, ihr Verkehr, je ein Schalter.
Das Fenster in der Menüleiste: jede App, ihr Verkehr, je ein Schalter.
Übersicht: was in 30 Tagen gestoppt wurde, und was erkannt, aber nicht gestoppt wurde.
Übersicht: was in 30 Tagen gestoppt wurde, und was erkannt, aber nicht gestoppt wurde.Volle Auflösung
App-Röntgen: jeder Server, den eine App kontaktiert hat, nach Absicht gruppiert, mit Datenschutznote.
App-Röntgen: jeder Server, den eine App kontaktiert hat, nach Absicht gruppiert, mit Datenschutznote.Volle Auflösung
Berichte: Verbrauch pro App und pro Tag, Lücken erscheinen als Lücke statt als Null.
Berichte: Verbrauch pro App und pro Tag, Lücken erscheinen als Lücke statt als Null.Volle Auflösung
Länder: wohin der Verkehr eines Macs wirklich ging. Die Zuordnung läuft auf dem Mac.
Länder: wohin der Verkehr eines Macs wirklich ging. Die Zuordnung läuft auf dem Mac.Volle Auflösung
Filter und Schutz: Tracker Shield, Safari Shield, öffentliche Listen, verschlüsseltes DNS.
Filter und Schutz: Tracker Shield, Safari Shield, öffentliche Listen, verschlüsseltes DNS.Volle Auflösung
Profile: ein Klick tauscht das ganze Regelwerk.
Profile: ein Klick tauscht das ganze Regelwerk.Volle Auflösung
Datenlimits: pro App oder für den ganzen Mac, als Warnung oder als harter Stopp.
Datenlimits: pro App oder für den ganzen Mac, als Warnung oder als harter Stopp.Volle Auflösung

Fertige Aufmacherbilder

Die sechs Bilder aus dem App Store, 2880 mal 1800, Überschrift eingebrannt. Praktisch, wenn ein Text ein Bild braucht, das für sich steht.

Symbol und Name

NetMute
  • NetMute ist ein Wort, mit großem N und großem M. Nicht Netmute, nicht Net Mute.
  • Die Kaufstufe heißt NetMute Pro. Es gibt kein Premium und kein Abo.
  • Das Symbol darf skaliert und auf jeden Hintergrund gesetzt werden. Bitte nicht umfärben, verzerren oder mit Effekten versehen.
  • Die Balane GmbH ist das Unternehmen, NetMute das Produkt. Beides darf in einer Zeile stehen, austauschbar ist es nicht.

Wo NetMute wirkt und wo nicht

Der nützlichste Teil eines Presskits ist der, den eine Werbeseite weglässt. Alles hier ist nachprüfbar.

  • Gesperrt wird nach Namen, nicht nach Inhalt

    NetMute liest das Ziel einer Verbindung, ihre Größe und ihren Zeitpunkt. Was darin steckt, liest es nie, und es könnte es auch nicht: Der Verkehr ist verschlüsselt, und NetMute versucht nicht, das aufzubrechen.

  • Browser mit eigenem verschlüsseltem DNS

    Den Namen eines Servers lernt NetMute aus der Namensauflösung des Macs. Safari ist doppelt abgedeckt, über den Netzwerkfilter und über eine Safari-Erweiterung. Chrome, Edge und Arc sind über den DNS-Proxy von NetMute abgedeckt. Ein Browser, der Namen über sein eigenes verschlüsseltes DNS auflöst, und das tut Brave ab Werk, verbirgt den Namen, und dort greift die Trackersperre nicht.

  • Zwei Dinge verlassen den Mac doch, beide sind ab Werk aus

    Die optionalen öffentlichen Sperrlisten werden bei ihren Pflegern geladen, wodurch diesen wie bei jeder Web-Anfrage eine IP-Adresse bekannt wird. Und ein unbekannter Trackername lässt sich an uns melden, mit ausdrücklicher Zustimmung für jede einzelne Meldung, und zwar mit dem Namen und ohne alles, was zur meldenden Person gehört.

  • Kein VPN und kein Virenscanner

    NetMute leitet keinen Verkehr um, verbirgt keine Adresse und durchsucht keine Dateien. Es entscheidet, welche Verbindungen ein Mac aufbauen darf.

  • Nur macOS 26 und neuer

    Die App setzt auf Systemerweiterungen, die es erst im aktuellen macOS gibt. Ältere Systeme werden nicht unterstützt, und das wird sich nicht ändern.

Über den Hersteller

NetMute wird von Jonas Höttler bei der Balane GmbH in München gebaut. Es ist ein Ein-Personen-Produkt: Dieselbe Person schreibt den Code, die Versionshinweise und die Supportantworten, weshalb im Fenster Über die App sein Postfach steht.

Eine gesperrte Seite, die einfach hängt, lehrt niemanden etwas außer, dass das Werkzeug kaputt ist. Die meiste Arbeit in NetMute steckt nicht im Sperren. Sie steckt darin, in einem Satz zu sagen, der für jeden lesbar ist, was gesperrt wurde und was jetzt zu tun ist.

Jonas Höttler, Entwickler von NetMute

Testversion

Die App ist kostenlos, dafür braucht es keinen Code. Für NetMute Pro genügt eine Mail mit dem Namen des Mediums, der Promo-Code aus dem Mac App Store kommt meist am selben Tag. Ohne Bedingung: Wir wollen den Text vorher nicht sehen.

Kontakt

Deutsch oder Englisch, ganz wie es leichter fällt. Interviewanfragen, ein bestimmter Screenshot, eine Zahl vor dem Druck gegengeprüft: alles willkommen.

j@hoettler.com